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Rückblick auf die Veranstaltung „David Hume – Politischer Denker, Erkenntnistheoretiker, Religionskritiker.
Symposium zum 300. Geburtstag des schottischen Aufklärers“ am 26. März 2011 in Nürnberg
Am 7. Mai 2011 wäre David Hume 300 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass veranstaltete die Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg (GKPN)
in Zusammenarbeit mit der Humanistischen Akademie Bayern (HABy) ein hochkarätig besetztes Symposium, das am 26. März im Marmorsaal des Nürnberger Gewerbemuseums stattfand.
Als Referenten konnten einige der besten deutschsprachigen Hume-Kenner gewonnen werden, die sämtlich auch als Autoren an dem Hume gewidmeten Schwerpunktheft
von „Aufklärung und Kritik“ beteiligt waren, das bereits Anfang des Jahres erschienen war. So reisten denn auch über 70 Teilnehmer aus ganz Deutschland und der Schweiz zu der Veranstaltung an,
was für ein solches – v.a. im deutschsprachigen Raum – vergleichsweise spezielles Thema durchaus als bemerkenswert gelten darf.

Zum Teil verdankte sich dies wohl auch dem Umstand, dass sich das Symposium explizit gleichermaßen an Fachleute wie an Interessierte ohne philosophische Fachbildung richtete.
Zudem sollte Hume nicht nur als der herausragende Denker gewürdigt werden, von dem Kant sagte, er habe ihn aus seinem „dogmatischen Schlummer“ geweckt, sondern er sollte auch als der Mensch in den Blick kommen,
der er war. Im Ankündigungstext hieß es dazu in Anlehnung an Gerhard Streminger(1): „David Hume (1711-1776) war einer der wichtigsten Philosophen der europäischen Aufklärung und eine beeindruckende Persönlichkeit.
Von Überzeugung ein Skeptiker, genoss er sein Leben wie ein Epikureer und starb zur Enttäuschung der religiösen Eiferer ruhig wie ein Stoiker - gemäß dem Wahlspruch seiner Familie:
True to the End (Wahrhaftig bis zum Ende). So verkörperte Hume noch und gerade im Sterben das, ‚was Fanatiker am meisten fürchten: den Triumph des Verstandes über den Aberglauben’;
gleichzeitig zeichnete er sich in hohem Maße durch Humor und Menschlichkeit aus.“
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Gemäß dieser Perspektive auf den Philosophen und den Menschen behandelte nach der Begrüßung durch Dr. Frank Schulze (GKPN) und Helmut Fink (HABy)
gleich der lebendige Einführungsvortrag von Prof. Dr. Thomas Rießinger (Frankfurt) das Leben und Werk David Humes.
Rießinger verschaffte den Hörern einen einleitenden Überblick
über Humes Biographie und stellte die Grundzüge von dessen Philosophie in Bezug auf Erkenntnistheorie, Moralphilosophie und Religionsphilosophie dar. Dabei stellte er Hume
als philosophischen „Alleszermalmer“ an die Seite Kants (bzw. vor diesen), lobte aber die im Unterschied zu Kant oder auch Adorno klare und verständliche Sprache des Schotten.
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Im Anschluss erläuterte Prof. Dr. Dr. Norbert Hoerster (Reichenberg),
dessen eigene Schriften sich ebenfalls durch einen bestechend klaren Stil auszeichnen, Humes Auffassungen über Existenz und Eigenschaften Gottes.
Er bezog sich dabei vor allem auf Humes religionsphilosophisches Hauptwerk, die „Dialoge über natürliche Religion“, deren deutsche Ausgabe bei Reclam
Hoerster selbst übersetzt und herausgegeben hat(2). Nach einem süffisanten Hinweis auf die Auffassung Hegels, tiefer als Hume könne man im Denken nicht
herunterkommen, widmete sich der Referent vornehmlich der Hume’schen Kritik am teleologischen „Gottesbeweis“, der aus der vermeintlichen Ordnung und
Zielgerichtetheit der Welt die Existenz eines göttlichen Schöpfers abzuleiten versucht. Schon diesen Schluss sieht Hume einer Reihe schwerwiegender Einwände
ausgesetzt, insbesondere hält er es aber für ausgeschlossen, dass der reale Zustand der Welt den Schluss auf einen Schöpfer zulassen könnte, der nicht nur allmächtig,
sondern auch allgütig sei, wie es der Theismus behauptet. Könnte man Hume also etwa in Hinblick auf einen moralisch indifferenten Gott noch als Agnostiker bezeichnen,
so ist er bezüglich des christlich-monotheistischen Gottes sicherlich ein entschiedener Atheist.
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Nach einer kurzen Kaffeepause analysierte Dr. Georg Andree aus Graz Humes Antworten auf die beiden zentralen Fragen der Ästhetik David Humes,
die dieser in seinen Aufsätzen „The Standard of Taste“ und „Of Tragedy“ behandelt: Was ist ein korrektes ästhetisches Urteil, und warum finden wir Gefallen an Tragödien?
Andree verdeutlichte dabei vor allem Humes Mittelposition zwischen rationalistischen und relativistischen Kunsttheorien: Wo jene auf das bloße Abhaken einzuhaltender Schönheits-
bzw. Kunstregeln hinauslaufen und diese in der Gleich-Gültigkeit unreflektiert-subjektivistischer Geschmacksurteile enden, entwickelt Hume eine Theorie der ästhetischen Urteilsbildung,
die sowohl den Verstand als auch das Gefühl berücksichtigt und somit überhaupt erst eine sinnvolle Auseinandersetzung um die korrekte Beurteilung von Kunstwerken erlaubt. |

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Dr. Gerhard Engel (Hildesheim), u.a. Präsident der Humanistischen Akademie Bayern (HABy), kam es zu, die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden nach dem Mittagessen
wieder zu aktivieren und auf die humanistischen Aspekte des Hume’schen Denkens zu lenken. Nach einer Reflexion über die Bedeutung von Klassikern und den Humanismus als Perspektive und Programm erläuterte
Engel vor diesem Hintergrund die Rolle der Erfahrung bei Hume sowie dessen berühmte Sein-Sollen-Unterscheidung, um ihn schließlich als Pionier einer menschengemäßen Wirtschaftsordnung zu würdigen.
So habe Hume z.B. die moderne Ökonomik vorbereitet und eine besonders klare Darstellung der Dialektik von Freiheit und Ordnung geliefert. Mehr noch als wegen seiner oft überraschend modernen
sozialwissenschaftlich-ökonomischen Einsichten sollte Hume nach Engel jedoch wegen der Haltung geschätzt werden, aus welcher diese entspringen. Engel charakterisierte diese Haltung u.a.
als geprägt von Interesse am Menschen, seinen Eigenschaften und (Fehl-)Leistungen sowie an seinem Potential. Eingebettet ist dieses Interesse am Menschen in ein umfassendes und enzyklopädisches Interesse
an der Welt – und nicht an der Überwelt der Theologen.
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Für den nachfolgenden Vortrag war ursprünglich Herr Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber vorgesehen, der seine Teilnahme jedoch aus gesundheitlichen Gründen absagen musste.
Sein Beitrag zum Thema David Hume als politischer Theoretiker wurde den Teilnehmenden bei der Veranstaltung in schriftlicher Form zur Verfügung gestellt.
Es war den Organisatoren eine Freude und Erleichterung, in dieser Situation kurzfristig Herrn Prof. Dr. Rudolf Lüthe (Koblenz-Landau) als Referenten gewinnen zu können,
der hiermit noch einmal herzlich dafür bedankt sei. In seinem über weite Strecken erfrischend launigen Beitrag über Kultivierte Sozialität stellte Lüthe Überlegungen zur Anthropologie und Sozialphilosophie Humes an,
die in der Darlegung gipfelten, inwiefern Hume unter „kultivierter Sozialität“ im Wesentlichen das Ergebnis einer gelungenen Verfeinerung der Affekte Stolz und Scham versteht.
Die Bedeutung dieser Frage zeigt sich insbesondere darin, dass diese Affekte nach Hume den Menschen dazu dienen, ihre sozialen Verankerungen und Positionen zu realisieren,
ja geradezu als Gradmesser der Sozialität eines Menschen fungieren. Die Kultivierung der Sozialität besteht demnach im Kern darin, Stolz und Scham im rechten Maß zu entwickeln,
wobei Hume die Maßstäbe dafür (bzw. eine entsprechende Kulturphilosophie) nicht mehr ausgearbeitet hat.
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Mit besonderem Beifall würdigten die Teilnehmenden anschließend den Grazer Hume-Forscher Prof. Dr. Gerhard Streminger, der am Tag des Symposiums Geburtstag feierte,
und dessen soeben neu aufgelegtes großes Werk zu David Hume(3) sich zahlreiche Hörer signieren ließen. In seinem detailreichen Beitrag zur Wirkungsgeschichte Humes vermittelte Streminger einen lebendigen Eindruck
von dem großen Einfluss des schottischen Denkers auf die folgende Ideengeschichte. Dabei zeigte er auf, dass Hume die herausragende Stellung in der englischsprachigen Philosophie, die er heute innehat
und die mit derjenigen Kants im deutschen Sprachraum vergleichbar ist, erst relativ spät einnehmen konnte, nämlich etwa ab Mitte des 20. Jahrhunderts.
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Lange Zeit hatten zuvor Sichtweisen dominiert,
die Hume entweder als platten Empiristen betrachteten oder ihm einen ausufernd-unvernünftigen Skeptizismus vorwarfen, in welchem etwa Bertrand Russell sogar eine der geistigen Quellen des Faschismus zu erkennen glaubte,
insofern Hume damit dem Vormarsch des Irrationalismus Vorschub geleistet habe. Gleichwohl war die positive Wirkung des Hume’schen Denkens auch schon vom 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert gewaltig, wie Streminger u.a.
an den Beispielen Smith, Kant, Darwin und Einstein sowie dem Einfluss Humes auf die Väter der amerikanischen Verfassung zeigte.
Beschlossen wurde die Veranstaltung von einer Podiumsdiskussion, in welcher unter Moderation von Helmut Walther (GKPN) und Helmut Fink (HABy) aktuelle Bezüge der Hume’schen Philosophie vertieft wurden
und das Publikum – wie schon zuvor nach jedem der Einzelbeiträge – Gelegenheit zu eigenen Fragen erhielt.

Die Diskutanten stellten fest, dass es Indizien für eine zunehmende bzw. zunehmend bessere Hume-Rezeption im deutschen Sprachraum gebe, und würdigten insbesondere die Bedeutung Humes für die Neurowissenschaften,
die Religionssoziologie und -kritik, den Liberalismus und die Ökonomie sowie den Humanismus. Als beispielhaft auch für heutige Humanisten wurde dabei die Gelassenheit und Sachlichkeit hervorgehoben, mit welcher Hume das Geschäft der
Aufklärung betrieb, sowie seine damit einhergehende Bereitschaft und Fähigkeit, immer auch mit Menschen anderer Auffassung unvoreingenommen zu sprechen sowie private Freundschaften nicht von weltanschaulichen Differenzen beeinträchtigen
zu lassen – ganz im Sinne seines großen Diktums: Sei ein Philosoph; aber inmitten all deiner Philosophie bleibe Mensch!
Dr. Frank Schulze (Lauf a.d. Pegnitz)
Anmerkungen:
(1) Vgl. u.a.: Streminger, Gerhard (1986): David Hume - Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Hamburg (rororo).
(2) Hume, David (1981): Dialoge über natürliche Religion. Übersetzt und herausgegeben von Norbert Hoerster. Stuttgart (Reclam).
(3) Streminger, Gerhard (2011): David Hume. Der Philosoph und sein Zeitalter. München (C.H. Beck).
Jubiläumsfeier der GKP zum 15-jährigen Bestehen am 01.10.2008
An diesem Tag trafen sich die Mitglieder im Nachbarschaftshaus Gostenhof zu einer besonderen
Veranstaltung, die noch vom so überraschend verstorbenen vormaligen Vorsitzenden Georg Batz geplant worden war
und unter diesen Umständen vor allem auch seinem Gedenken gewidmet war. Neben Erinnerungen an die Entstehungsgeschichte
der GKP und ihrer Zeitschrift A&K, die von anwesenden Gründungsmitgliedern angesprochen wurden, so von Dr. Niemann und Helmut Walther,
wurde daher auch von Frank Schulze ein längeres Tondokument des Verstorbenen vorgestellt, in welchem dieser ausführlich über die Intentionen der Gesellschaft
und ihrer Aktivitäten im Laufe der Jahre berichtete. Bilddokumente aus den vergangenen Jahren erinnerten an eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen
unter der Leitung von G. Batz.
Einige der Teilnehmer an der Jubiläumsveranstaltung
Unter anderem wurde auch der Gründungsaufruf der GKP in den NÜRNBERGER NACHRICHTEN
von 1994 den neueren Mitglieder vorgestellt, den wir hier im Wortlaut mitteilen können:
Eine „Gesellschaft für kritische Philosophie“ wurde jetzt in Nürnberg gegründet. Ziel der Vereinigung ist es, so eine Mitteilung der neuen Gruppierung, „die Traditionen der europäischen Aufklärung und des humanistischen Denkens zu fördern und neu zu beleben“. Dies solle vor allem in einer zweimal jährlich erscheinenden Zeitschrift geschehen. Die Publikation wird den Titel „Aufklärung und Kritik“ tragen. Die erste Nummer soll im März erscheinen.
Mitherausgeber der Zeitschrift sind, wie es in der Mitteilung der Gesellschaft weiter heißt, u. a. renommierte Wissenschaftler wie Hans Albert (Heidelberg), Ernst Topitsch (Graz), Gerhard Vollmer (Braunschweig) und Franz M. Wuketits (Wien). Aus dem Nürnberger Raum unterstützen die Professoren Dietrich Grille und Bernd Schmidt das publizistische Unternehmen, dessen Ziel es sei „den Dialog zwischen unterschiedlichen und gegensätzlichen philosophischen und politischen Anschauungen zu fördern“.
Zum 1. Vorsitzenden der Gesellschaft wurde Georg Batz, Leiter des Aktionszentrums Mittelfranken der liberalen Thomas-Dehler-Stiftung, gewählt. 2. Vorsitzender ist Hans-Joachim Niemann, der in Bamberg Philosophie lehrt. Die Gesellschaft will sich „vor allem an die Ideen des Kritischen Rationalismus von Karl Raimund Popper und des sog. Wiener Kreises des Neopositivismus“ anlehnen.
Zum Tod von Prof. Dr. Dietrich Grille, langjähriges Vorstandsmitglied der GKP
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Am 19.03.2011 ist unser langjähriges Vorstandsmitglied
Prof. Dr. Dietrich Grille
ganz unerwartet verstorben.
Prof. Dr. Grille war seit 1995 Mitglied der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg und seit 1998 Gründungsmitglied der Ludwig-Feuerbach-Gesellschaft Nürnberg e.V., die er auch zwei Jahre als Erster Vorsitzender führte.
Durch seine Mitarbeit prägte er entscheidend das Wirken beider Vereine, in denen er in all den Jahren seiner Zugehörigkeit bis zu seinem Tod verschiedene Vorstandsämter bekleidete. Seine Tätigkeit und ganz besonders seine kommunikativen Fähigkeiten sind deshalb kaum zu ersetzen. Auch in der Redaktion von Aufklärung & Kritik arbeitete er seit vielen Jahren unermüdlich mit und beteiligte sich rege an den Redaktionsdiskussionen. Er wird uns sehr fehlen.
Vorstand und Mitglieder der GKP und der LFG Nürnberg werden Prof. Dr. Grille mit großer Dankbarkeit in bleibender Erinnerung behalten.
Helmut Walther
Erster Vorsitzender der GKP
und der LFG Nürnberg
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Zum Tod von Joachim Goetz, langjähriges Vorstandsmitglied der GKP
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Unser langjähriges Vorstandsmitglied der Gesellschaft für kritische Philosophie, Joachim Goetz, ist überraschend am 17. Mai 2010 verstorben, die
Trauerfeier fand am 21. Juli 2010 in Nürnberg statt. Vorstand Redaktion von A&K verlieren damit eines der aktivsten Mitglieder unserer Gesellschaft und betrauern diesen Verlust.
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Joachim Goetz
Ausgewählte Gedichte aus seinem Band "orions tränen"
Hier eine Vorstellung durch die Nürnberger Nachrichten - Beilage vom 20.10.2004:

Zum Tod unseres Gründungsvorsitzenden Georg Batz
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Der langjährige Vorsitzende der Gesellschaft für kritische Philosophie, Georg Batz, ist nach kurzer schwerer Krankheit am 3. Juli 2008 verstorben, die
Trauerfeier fand am 8. Juli 2008 in Nürnberg statt. Einen Auszug aus der Trauerrede und eine Würdigung von Prof. Dr. Grille finden Sie hier.
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Zum Tod unseres ersten Ehrenvorsitzenden Ernst Topitsch
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(Foto: Helmut Walther, Mai 2001)
Die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für kritische Philosophie vom 16. April 2003 hat dankbar ihres verstorbenen
Ehrenpräsidenten Dr. Ernst Topitsch gedacht.
Auf Vorschlag des Ersten Vorsitzenden Georg Batz wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig als neuer Ehrenpräsident gewählt
Prof. Dr. Hans Albert, Heidelberg
Die Mitglieder der Gesellschaft für kritische Philosophie danken Herrn Prof. Dr. Albert, dem bereits unsere Sonderheft Nr. 5/2001 gewidmet war, für die Übernahme dieses Ehrenamtes
und freuen sich auf eine gute zukünftige Zusammenarbeit.
Ein ausführliches Interview, geführt von Anja Höfer vom SWR2 am 13.04.2009, 17.05 Uhr, mit Hans Albert finden Sie
unter diesem Link.
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Bibliothek der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg seit Juni 2005:
Kunigundenstr. 3, 90439 Nürnberg Telefon: 0911 9443854
Seit Juni 2005 unterhalten wir in Nürnberg unter obiger Adresse eine neue und eigene Geschäftsstelle; diese wird vorläufig jeweils
Mittwoch nachmittags besetzt sein. Neben dem Austausch der Mitglieder bieten wir hier auch eine umfangreiche Präsenzbibliothek mit vielen philosophischen
Werken und Nachschlagwerken, die im Ausnahmefall auch entliehen werden können. Die offizielle Einweihung fand am 28. Juli 2005 statt. Geschäftsstelle und Bibliothek sind
nach Vereinbarung für Mitglieder und Gäste geöffnet . Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 Aufenthalts- und Leseraum
 Gg. Batz bei seiner Einweihungsrede vor Mitgliedern der GKP |
 Bibliotheksraum |
An dieser Stelle möchten wir Ihnen weitere Projekte unserer Mitglieder der Gesellschaft für kritische Philosophie vorstellen:
Gerhard von Beauvais
DEN EINSAMEN - Gedichte und Gedanken
und
"Gedanken und unbequeme Gedanken"
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